Culebra – Spanish Virgin Islands – Puerto Rico – USA

überall Riffe

 

In der Früh fahren wir noch zum Ausklarieren, heben unseren Außenborder rauf und das Dinghi kommt auf die Davits. Der Anker geht auf und wir motoren bei den Riffen vorbei und dann segeln wir unter Genua bis zur Insel Culebra.

 

 

Brücke

Auch diese Insel ist gespickt von Riffen und wir nehmen uns eine Boje hinter dem Riff. Auf der ersten steht Daily, also nur eine Tagesboje. Wir suchen uns eine andere, ein Dame von einem amerikanischen Schiff klärt uns auf. Wir können jede Boje nehmen, super dann auf zur nächsten. Dinghi runter, Außenborder rauf und wir fahren bei der Lady vorbei. Dort bekommen wir die eine oder andere Information.

Eigentlich sollten wir zum Dinghi Dock, welches gleichzeitig eine Bar und Restaurant ist, stehen bleiben. Wir aber sind viel gescheiter und fahren weiter in die Bucht, wollen wir uns doch den Weg zum Flughafen verkürzen. Außer das es sehr seicht wird, gibt es dort keine Stelle, wo man das Dinghi stehen lassen kann. Also doch wieder zurück zum Dinghi Dock.

Flughafen

Wir müssen über eine Brücke und dann immer der Straße entlang. Hier steht die Luft und es hat 34 Grad im Schatten und wir laufen ca. 1,5 km in der Sonne zum Flughafen, wo wir einklarieren können. Das Prozedere geht einigermaßen flott dahin, die Dame erklärt uns, dass wir nun in den USA seien und wir uns nur telefonisch melden müssen, wenn wir eine Distrikt Überschreitung machen.

 

Wer kennt sich jetzt aus? Wir sind auf Culebra, das gehört zu den spanischen Virgin Island und die gehören ihrerseits wieder zu Puerto Rico und Puerto Rico ist ein Außengebiet von den USA. Ihr Präsident ist Trump und sie haben kein Wahlrecht auf Bundesebene. Alles klar?

Nachdem wir offiziell eingereist sind, gönnen wir uns ein Bier.

Zurück am Dinghi Dock genießen wir noch das Wi-Fi und das eine oder andere Bier, gibt es doch gerade Happy Hour.

In einer rasanten Fahrt geht es zurück auf Alrisha. Der neue 15 PS kann schon was: Gleitfahrt vom Feinsten!

Hola!