Las Perlas – Contadora

Motor und Segel

 

Wir haben endlich den Absprung von Panama City geschafft. Es war zwar kaum Wind um die 35 sm zu segeln. Aber uns war es egal, nur weg, außerdem mussten wir Frischwasser machen. Und unser Watermaker schnurrt wieder. Wir machen wieder über 40 Liter Wasser. Was so eine Reparatur von 5 USD ausmacht.

 

 

Pelikane

 

Wir motorsegeln Richtung Contador und uns begleiten viele Pelikane. Es ist immer schön sie zu beobachten. Die Angel ist draußen, es beißt auch ein Fisch, aber leider ist der Köder und das Vorfach weg.

 

 

 

Der Anker fällt in der Nähe von der SY Atanga. Eine halbe Stunde später sitzen wir bei einem Anlegebier bei Ihnen. Und es wird sehr spät.

 

der erste Sprung in den Pazifik

 

 

Den Sonntag genießen wir an Bord und ich gehe das erste mal im Pazifik schwimmen und das Wasser ist sauber und hat 28 Grad. So soll das sein.

 

ein mächtiger Baum hat sich in unserer Ankerkette verfangen

 

 

 

Am Montag in der Früh hören wir eigenartige Geräusch. Ferry macht an Deck einen Rundgang und entdeckt einen Baum von 14 Metern Länge. Die Wurzel davon hat sich in unsere Ankerkette verhängt. Eines wissen wir jetzt, unser Anker hält auch noch einen zusätzlichen Baum.

 

 

 

 

Da wir den Baum von Deck aus nicht von der Kette befreien können, kommt unser Dinghi zum Einsatz. Da wir unter Umständen den Anker bei dieser Aktion ausbrechen könnten, bleibe ich am Schiff. Ich finde jedoch den Startschlüssel nicht, da er sehr gut von Ferry versteckt wurde. Ferry holt sich Joachim zur Verstärkung.

 

 

 

Eine Leine wird um die Wurzel gebunden und mit Hilfe des Dinghis rausgezogen. Erst als er hinter Alrisha ist, wird er wieder seinem Schicksal überlassen.

 

 

 

 

Das war einfach genug Aufregung für einen ganzen Tag.