Überfahrt Tahiti 04 – der Wind schwächelt

tolles Farbenspiel

Schon ab Mittag wird der Wind immer schwächer und er dreht auf ENE. Ab morgen müssen wir mehr aufpassen, denn dann segeln wir durch die Atolle der Tuamotus. Wir suchen uns eine Durchfahrt, aber letzten Endes bestimmt der Wind wo es durch geht und welche Atolle wir links und rechts liegen lassen.

 

 

Die ewige Rollerei ist lästig, aber man gewöhnt sich schön langsam daran, dass der Oberkörper nach rechts schaut und der Po nach links schaukelt, nur um gleich darauf das Spielchen verkehrt herum zu machen.

es geht dahin

 

 

Pünktlich um 18:00 zum Wachbeginn fährt ein Frachter „Tuju Arrow“ sehr nahe hinter uns vorbei. Wir verfolgten diesen schon eine Zeitlang am AIS – auch sehen wir wie er eine Kursänderung für uns fährt.

 

 

 

Die Nachtwachen sind von Finsternis geprägt. Gerade noch ist es ein bisschen hell, trotz der untergegangen Sonne, und schon verschwindet die Mondsichel hinter dem Horizont. Dieses Vergnügen des „Lichts“ dauert genau eine halbe Stunde.

 

Die Sonne versteckt sich beim Aufgang hinter Wolken, bietet aber trotzdem einen farbenprächtigen Himmel.

 

 

 

Tagesetmal:           Segel/Motor/Gesamt: 131,0 / 0,0 / 131,0 sm
Gesamt:                 Segel/Motor/Gesamt: 431,0 / 9,0 / 440,0 sm

Noch zu segeln:                                        343,0 sm

Per SSB Funk via Winlink über NZ gesendet mit Pactor 4 und Icom IC-718
vy 73 de OE3FWC/mm

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