Motorboot, Rudern tua i nur zur Not

es geht in die Nacht

 

Am Samstag zeigt der Wetterbericht E-Winde von 12-18 kn voraus. Nicht ganz Ideal um nach Hiva Oa zu segeln, aber es sind ja nur 90 sm.

 

 

 

Hiva Oa – unser neuer Ankerplatz

 

Zu Mittag gehen wir Anker auf und setzen gleich das Groß, bald wird die Genua dazu gesetzt. Von 12 kn Wind sind wir weit entfernt. Wenn mal 10 kn sind, sind wir glücklich. Bald geht der Wind auf 5 kn zurück. Das ist für Alrisha eindeutig zu wenig, auch hat sie schon einen ganz schönen Bart.

 

Hiva Oa

 

Ganze 8 sm können wir segeln, für den Rest muss die Unterwasser Genua herhalten. Soviel zu Wettervorhersagen. Wir hatten sogar zwei verschiedene Berichte uns angesehen, aber Man(n) sollte halt auch weiter blättern … 😉

 

 

hier wird Alrisha die nächsten 3 Monate stehen

 

Um 11:00 fällt der Anker vor dem Hafen. Wir wollen ja eh nur 2 Tage hier liegen, denn am Dienstag haben wir um 13:00 unseren Slip-Termin.

 

 

Die 2 Tage nutzen wir, um unsere Farben von den hintersten Verstecken hervorzukramen. Bei dieser Gelegenheit durchsuchen wir unsere Lebensmittel, ordnen sie neu in die Schapps und tragen sie in einer Excel-Liste ein. Unsere große Vorratskiste können wir auflassen, was viel Platz in der Staukoje bringt. Außerdem werden die kaputten Elektrikteile und Teile, die nach Österreich mit kommen, aussortiert. Ferry befüllt die Dieseltanks mit den Kanistern. Danach versuchen wir Alrisha wieder in ein Wohnschiff verwandeln – mit mäßigem Erfolg. 😉

 

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