Weihnachtstage

der ANkerplatz

 

Nachdem der Außenborder wieder funktioniert fahren wir an Land. Wir wollen uns fürs Weihnachtsessen in der Snackbar anmelden. Außerdem brauchen wir Brot und ein wenig Gemüse.

 

 

endlich wieder Gemüse

 

Hier gibt es gleich beim Hafen einen Gemüsemarkt. Wir fühlen uns wie im Schlaraffenland. Karotten, SALAT, Avocado und Obst. Das Internet in der Snackbar funktioniert bei uns nicht so wirklich.

 

 

ein riesiger Tiki

 

Auch suchen wir die Information auf und erfahren, dass es hier Führungen mit einem Guide gibt. Super, das werden wir machen. Des Weitern checken wir die „Supermärkte“. Zuerst finden wir sie nicht, da wir wieder einmal nicht zu weit gegangen sind. Na ja, selber schuld.

 

 

Am Heiligen Abend wache ich in der Früh auf und wünsche Ferry einen Guten Morgen. Er meint: „Was hast du gesagt, ich kann dich nicht verstehen!“. Ups, nicht nur das ich Halsschmerzen habe, habe ich auch keine Stimme. Ferry freut sich darüber, dass ich nicht meckern kann. Aber im Laufe des Tages kommt meine Stimme zurück.

Bevor das gemeinsame Fest beginnt, wollen sich die einen Segler noch auf ein Glaserl treffen, die anderen gehen in die Messe. Wir sind bei der ersten Gruppe dabei. Da es keinen Alkohol bei dieser Snackbar gibt, sind wir Selbstversorger.

frisch gefangene Thunfische

 

An der Pier werden von den Fischern Thunfische ausgenommen und schöne Filets herausgeschnitten. Die Überreste wandern ins Hafenbecken. Die Schwarzspitzen Riff Haie warten schon. Jetzt möchte ich da nicht ins Hafenbecken fallen.

 

 

 

 

2 Schweinchen werden gegrillt

 

Zwei Schweinderl sind schon am Griller und werden per Hand gedreht. Sie erinnern mich irgendwie an die Meerschweinchen in Ecuador, die werden hier auch am Bauch aufgeschnitten und dann mit allen vieren von sich gestreckt gegrillt.

 

 

auch Spieße werden gegrillt

 

Polynesien Like beginnt das Buffet mit einer Stunde Verspätung. Wir sind das späte Essen nicht mehr gewöhnt. Wir treffen Georg, den wir von Facebook kennen und der hier mit seinem Schiff Chartergäste kutschiert. Er schenkt Ferry eine Zigarre und sie paffen!

 

 

spontane Musik

 

Die Einheimischen beginnen zu musizieren. Aber die richtige weihnachtliche Stimmung will nicht so recht aufkommen. Trotzdem war es ein toller Abend im Kreis vieler Segler.

 

 

 

Eigentlich wollen wir gar nicht so lange aufbleiben, aber dann sitzen wir noch mit Finnen und Deutschen zusammen.

Am nächsten Tag habe ich stärkere Halsschmerzen und die Stimme ist für die nächsten 2,5 Tage nicht vorhanden. Auch habe ich leichtes Fieber und fühle mich Schach Matt. Ich verordne mir 3 Tage Bettruhe. Der Ausflug sowie der gemeinsame Abend mit Bella wird verschoben.

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