Ahu Tahai, Ahu Ko Te Riku und Ahu Vai Uri

alter Friedhof

 

Da Ferry noch immer ein wenig hustet und er noch nicht ganz auf den Beinen ist, wollen wir einfach nur die in der unmittelbaren Umgebung stehenden Moai’s besichtigen.

 

 

Friedhof

 

 

Wir kommen an einer Bühne vorbei, die für das Tapati eingerichtet ist. Dahinter eine alte Grabstätte und ein Friedhof, der der Kultur angepasst ist. Manche Gräber ziert ein Moai.

 

 

Ahu Vai Uri

 

Und schon können wir die 5 Moais des Ahu Vai Uri sehen. Sie schauen auf einen riesigen Platz, der für Zeremonien angelegt wurde. Sie selbst stehen erhoben auf einer Steinplattform, dem sogenannten Ahu. Diese können wir auch von unserem Ankerplatz aus sehen.

 

Ahu Vai Uri

 

Es ist ein beeindruckendes Erlebnis diese Statuen zu sehen. Alle Moai‘s schauen in das Landesinnere, sie sehen immer ins Dorf, in die Siedlung. Es gibt eine Ausnahme, da schauen sie aufs Meer, wobei aber zwischen Meer und den Moai’s später ein Dorf entdeckt wurde.

 

Ahu Vai Uri

 

Danach kommt ein kleiner Hafen, wo man die Kanus slippen konnte. Und schon schaut uns der nächste Ahu Tahai an. Die Moais sehen einem nicht an, denn sie schauen in den Himmel und allen ist gemeinsam, dass sie keine Augen mehr haben. Die Augen bestehen aus weißer Koralle und roter Vulkanschlacke.

Ahu Tahai

 

 

Doch einmal im Jahr bekommt der nächste Moai, der Ahu Ko Te Riku, seine Augen neu eingesetzt und das ist beim Festival Tapati der Fall. Stolz steht er da mit seinem 5 Metern und seinem roten Haarschopf (pukao) und seinen schönen Augen.

 

 

Ahu Ko Te Riku

 

 

Leider stehen schon wieder Regenwolken am Himmel, also sputen wir uns, damit wir uns noch trockenen Fußes in ein Lokal verkriechen können. Ganz haben wir es nicht mehr geschafft, dafür schmeckt aber das Bier umso mehr.  😉