Dunedin – Dùn Èideann

St. Pauls Kathedrale

Dunedin leitet sich von „Dùn Èideann“ ab und stammt aus dem Gälischen und ist der gälische Name für Edinburgh. Die ersten Siedler benannten die Stadt nach ihrer Heimat und sie bedeutet „Festung am Hügel“. 1848 wurde sie gegründet und bereits 12 Jahre später war sie auf Grund des Goldrausches die wohlhabendste Stadt Neuseelands.

 

 

 

so viel steiler als es aussieht, aber an den Häusern kann man es erkennen

 

Hügelig ist die Stadt, das kann man so sagen. Die steilste Straße der Welt ist in Dunedin, die Baldwin Street, mit einer Steigung von 35%. Im Vergleich zur Lombard Street in San Francisco, mit nur 27%. Leider zeigt das Bild nicht wirklich die Steigung.

 

 

 

die Railway Station

 

Bekannt ist die Stadt für ihre Railway Station, einer der schönsten historischen Bahnhöfe der Südhalbkugel, 1906 erbaut im flämischen Renaissancestil. und innen mit wunderschönen Fliesen ausgelegt.

 

 

 

eine der vielen Bars

 

Die Altstadt ist von einem Oktagon umschlossen. Viele bedeutende Gebäude, Parks, Kaffees und Bars findet man dort. Wir parken unseren Camper in der Nähe des Bahnhofs und spazieren durch die Stadt.

 

 

Otago Daily Times

 

Wir lassen den Flair auf uns wirken. Es ist eine nette Stadt, die vielen Kaffees suchen wir vergeblich. Aber draußen sitzen ist im Moment so oder so nicht möglich. Wir haben noch immer sommerliche Temperaturen unter 20 Grad. Oft haben wir Morgentemperaturen unter 10 Grad. Ohne Heizlüfter geht im Moment gar nichts.

 

 

Taiaroa Head, Pinguine und Albatrosse

 

 

Für unseren Campingplatz bezahlen wir ohne Power (Strom), powered gab es nicht mehr, 52 NZD. Am zweiten Tag wollten wir auf der Halbinsel Portobello einen Platz, leider war der total ausgebucht.

 

 

Otago Harbour, mit Wattpflanzen (Glasswort / Queller) und Salzwiesenpflanzen

 

Also kamen wir wieder kleinlaut zurück. Diesmal durfte ich 53 NZD zahlen. Bei der Nachfrage warum es heute teurer als gestern sei:  Angebot und Nachfrage bestimmen täglich den Preis. Da schaute Brigitte mit großen Augen.

 

 

 

 

es geht durch eine hügelige Landschaft

 

Wir lassen uns trotzdem nicht davon abhalten und machen eine Rundfahrt um die Halbinsel Portobello. Am äußerten Ende gäbe es die Pinguine „Little blue Pinguine“ und „Yellow-eye Pinguine“.

 

 

 

Streckenweise haben wir Schotterstraße

 

 

Da man die unter Tags fast nicht antrifft, da sie auf Futtersuche sind und es ein relativer steiler und langer Weg hinunter wäre, verkneifen wir uns das mit einem tränenden Auge.

 

 

 

immer wieder ein Blick aufs Meer

 

 

Die Albatrosse sehen wir fliegen, aber leider sind sie schneller wieder weg, als ich meine Kamera zücken kann.

 

 

 

Blick in den Sound

 

Dafür hetze ich Ferry auf abgelegene nicht asphaltierte Straßen und wir sind endlich vom Touristenstrom weg. Es geht runter ans Meer, nur um gleich wieder in den Bergen zu sein. Wir lieben die Landschaft. Nachdem wir die Halbinsel umrundet haben geht es weiter nach Oamaru.