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Invercargill und geschlossene Campingplätze

Invercargill

Wir wollen uns noch Invercargill ansehen und danach einfach nicht weiter fahren. Im Internet finde ich einen Platz, der zwar nicht ganz in der City ist, der aber recht nett aussieht. Andere Campingplätze sind entweder geschlossen oder haben so eine miese Beurteilung, dass wir davon Abstand nehmen, war doch der letzte Platz schon nicht das Gelbe vom Ei.

 

 

Invercargill

 

Bald ist ein Parkplatz gefunden und wir schlendern in der Einkaufsstraße umher. Es gibt einige nette Geschäfte, dafür finden wir nur schwierig ein Kaffeehaus. Erst in der zweiten Mall werden wir fündig und da gibt es natürlich auch einen Sushi Stand. Vaterland gerettet.

 

 

Invercargill

 

Hier können wir wirklich ein Hakerl machen. Auf zum Campingplatz. Als wir ihn endlich gefunden haben, stehen wir vor verschlossenen Türen. Dabei macht er einen recht netten Eindruck. Guter Rat ist teuer. Erst 20 km später könnten wir einchecken, wenn man denn den Betreuer finden würde.

 

 

es regnet fast den ganzen Tag

 

Das da eine Glocke steht, mit der man auf sich aufmerksam machen kann, entgeht mir vorerst. Am Ende ist alles gut und wir können uns da vorne rechts hinstellen. Da unser Bus ja sehr beengt ist, kochen wir sehr viel in den Gemeinschaftsküchen. Was uns leider auffällt ist, dass man nicht mehr grüßt und auch kein Gespräch sucht. Echt schade. Der nächste Tag ist total verregnet.

 

 

Sandy Point

 

So geht es erst am darauffolgenden Tag Richtung Catlins. Aber vorher wollen wir uns noch den Sandy Point und die Oreti Beach ansehen. Entweder sind wir beim Sandy Point falsch oder man sieht wirklich nicht viel. Was aber heraussticht ist die kleine Siedlung. Liebevoll sind die Häuser geschmückt. Ferry würde sagen, lauter Kitsch.

 

 

fester Sand, ideal für Autos

 

Am Oreti Beach dann wirklich Sandstrand. Fester Sand, ideal für eine 4×4 Fahrt über den Strand und der Hund bekommt gleichzeitig seinen Auslauf. Aber jetzt soll es in die Catlins gehen. Angeblich Natur pur.