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Zwischenstopp in Máncora

Surf und Badeparadies

Von Trujillo fahren wir mit dem Bus nach Máncora, einem Bade- und Surfparadies im Norden Perus. Wir wollen noch ein wenig am Strand ausspannen bevor wir die Heimreise zu Alrisha antreten. Von Máncora geht es dann über die Grenze nach Guyaquil, wo wir übernachten werden und am Morgen weiter nach Bahia de Caraquez.

 

Sandpisten

 

Das Dorf selbst hat hauptsächlich Sandpisten als Straßen und ist nicht als schön zu bezeichnen, aber hat viele Restaurants direkt an der „Panamericana“ und ist beliebt bei Surfern und Badegästen, da es hier meist sonnig und das Wasser entsprechend warm ist. Unsere Unterkunft ist einfach, aber billig. „Agua Caliente“ haben wir nicht. Macht auch nichts!

 

Sandstrand

Wir spazieren gerne am Strand entlang und da wir in einer Nebensaison sind ist auch keine Überbevölkerung vorhanden. Bei einer Strandbar lockt ein Schild mit S/15,- für 2 Große Biere oder ein „Hamburquesa“ und ein Bier. Das können wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Mit dem Blick aufs Meer, dass uns schon abgegangen ist, genießen wir das kühle Bier im Schatten.

 

unsere Lieblingsspeise

Am Abend schlendern wir noch durch den Kunst und Trödelmarkt auf der Suche nach einem Restaurant, von denen es hier ja reichlich gibt. Die Entscheidung fällt auf das Restaurant Budo, dass asiatische und peruanische Gerichte bietet. Die Preise sind entsprechend höher angesiedelt, aber ab und zu wollen wir uns verwöhnen lassen. Wenn wir am Schiff sind, wird überwiegend selbst gekocht.

 

 

 

Auch der nächste Tag wird mit gepflegtem „Nichtstun“ verbracht. Keine Touren zu Ausgrabungen – kein Museum. Das Hirn ist ohnedies schon voll mit Eindrücken!

 

 

nur mehr zwei mal schlafen!

 

 

Jetzt freuen wir uns schon auf Alrisha …