von Ost nach West

Schon um 08:00 ist der Anker oben und wir setzen noch in der Bucht das Groß. Es ist noch von der Überfahrt im 2. Reff. Wir belassen es, denn es soll genug Wind geben.

Motu im Pass von Maroe

Nur ganz langsam geht es aus dem Pass, haben wir doch Strömung, Wind und Wellen gegen uns. Jedes Mal habe ich Respekt vor den Ein und Ausfahrten. Oft sind sie so eng, dass man im Notfall nicht einmal umdrehen kann. Sobald wir einen Respekt Abstand von den brausenden Wellen und dem umsäumenden Riff haben, setzten wir die Genua dazu. Es geht vorerst raumschots an der Ostküste entlang. Wir sollten ausreffen, aber so viele Meilen sind es nicht.

 

Mt. Maua Tapu

 

 

Als wir das NE Ende von Huahine erreichen machen wir eine Halse und von da an steuere ich Alrisha bis nach Fare. Nicht zu Nahe an der Küste und trotzdem keine unnötigen Meilen herschenken.

 

 

Flughafen von Huahine

 

Wir kommen beim Flughafen vorbei. Ein Flugzeug überfliegt uns gerade. Bis ich den Fotoapparat bereit habe, ist er bereits am Weg nach Raiatea unterwegs. Aber er dreht nur eine Kurve, damit er gegen den Wind landen kann und dieses Manöver habe ich leider „verschlafen“.

 

Wir wollen zum Hauptort der Insel um uns dort ein wenig zu versorgen und einiges klären. Wir brauchen unbedingt eine Wäscherei und wir wollen uns ein Auto/Moped ausborgen.

Der Pass Avamoa ist jetzt nicht so die große Herausforderung, nicht das sich dort nicht die Wellen links und rechts brechen, aber er ist einfach breiter.

Nach nicht mal 15 sm fällt der Anker leider zu sehr in der Fahrrinne und wir werden aufmerksam gemacht, dass da die Fähre unter Umständen Probleme macht. Somit nochmals Anker auf und einen neuen Platz suchen. Zu nahe an Land wollen wir nicht, aber da werden wir schon wieder angefunkt und Deutsche Neuseeländer helfen uns einen Platz zu finden. Am AIS sehen wir, dass die SV Bella (Ulrike und Matthias) auch hier sind. Heute bleiben wir an Bord. Morgen wollen wir die Umgebung erkunden und dem Supermarkt einen Anstandsbesuch machen. 😉

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