Eine nasse Ausfahrt

das Riff vor der Brücke

 

Eigentlich wollten wir schon gestern einen Ausflug mit dem Dinghi auf die andere Seite der Brücke machen, aber der Wind hat s einfach nicht zugelassen. Es soll in die Bucht „Port Bourayne“ gehen. Fotoapparat, Flossen und Badeschuhe kommen ins Dinghi. Etwas trockenes zum Anziehen kommt in den Dry Bag und los geht es.

 

ich denke sie suchen nach Krebsen

 

Es geht zur alten Brücke, denn dort haben wir gesehen, dass es einen Pass gibt. Wir sehen Einheimische wie sie mit einem Ast nach etwas fischen. Leider wissen wir nicht genau nach was sie suchen, aber ich denke es müssen Krebse sein.

 

 

Motu Vaiorea

 

Wir sind von den unterschiedlichen Blautönen des Meeres und dem grünen Regenwald beeindruckt. Vereinzelt sehen wir Häuser, alles scheint in Schuss gehalten zu sein, die Gärten schauen alle gepflegt aus.

 

 

 

überall Korallen Gärten

 

 

Viele Buchten, übersäht mit Korallen Gärten lassen wir links liegen. Das Meer ist heute noch immer zu unruhig. Hatten wir doch in der Nacht starken Wind und immer wieder heftige Böen.

 

 

Beim Motu Vaiorea

 

Wir sehen zwei Schiffe ankern und später außerhalb der Bucht weitere 3 Schiffe vor Anker liegen. Beim Motu Vaiorea drehen wir um, nur um jetzt unsere Bandscheiben zu testen. Zum schnorcheln waren es uns zu hohe Wellen. So ruhig die Fahrt mit den Wellen war, so hart geht es nun zurück.

 

nur wenige Häuser kann man finden

 

 

Bis zur Brücke wird nur Ferry nass, da die Wellen nur auf der Seite spritzen und ich ja vorne am Bug sitze.

 

 

 

 

Aber danach bekomme ich die eine und andere Welle voll ins Gesicht.

 

 

 

 

 

Zurück auf Alrisha genießen wir die Süßwasserdusche.

 

 

ein paar Eindrücke

Uns gefällt diese Insel sehr gut. Wir werden versuchen am Montag auf die Westseite zu segeln, da wir am Wochenende Lockdown haben. Wir dürfen uns nicht vom und mit dem Schiff bewegen. Es ist kein schlechter Platz um ein paar Tage zu verbringen.

 

 

 

Unser Ausflug mit dem Dinghi

2 Gedanken zu „Eine nasse Ausfahrt

  1. charlie

    ja ein wahnsinn wo ihr euch da herum treibt. die bilder sind allesamt einzigartig. jetzt weiß ich wenigstens wo bora bora liegt. 🙂 so eine kleine insel aber weltbekannt….
    was mir aber jetzt momentan verwirrt, ist, dass es am wochenende lockdown gibt und am montag ist wieder alles in ordnung?..oder wie ist das zu verstehen?. nun gut, bericht von wien, jetzt ist es 10:55 LT und es grad mal 15° Grad, bewölkt, ab und an kommt die sonne hervor…politisches wetter, sehr frostig….:-)
    die nachbarinselgruppe tahaa und tumaraa sieht auch recht interessant aus. hat fast die form vom sternbild orion.

    ich wünsch euch noch eine sehr schöne zeit in französisch polynesien und erwarte sehnsüchtig den nächsten beitrag von euch..

    73 de charlie OE1KSG

    Antworten
    1. Ferry

      Hallo Charlie!
      Vielen Dank für Deinen Kommentar. Leider durchlief vor kurzem die zweite Welle von Covid Französisch-Polynesien. Die Regierung hat dann zunächst ob der steigenden Zahlen an Hospitalisierungen und der Todesfälle einen 14-tägigen Lockdown beschlossen. Wir waren zu der Zeit in Moorea – wie auch im Blog zu lesen ist – der dann um weitere 14 Tage verlängert wurde. Jetzt ist man im Begriff alles wieder zu lockern aber in den Societies (eine der 5 Archipelagos von FP und die am dichtesten bewohnte Inselgruppe) werden die Lockerungen nur Zug um Zug eingeführt. In den Marquesas und Austral gab es gar keinen Lockdown, da es nur 2 Fälle gab. Jedenfalls, ist man wieder auf dem Weg zu einer „normalen“ Situation. Ab dem 9.10.21 soll es keine Einschränkungen mehr geben, bis auf die Ausgangssperre in der Nacht.
      Seltsame Zeiten erleben wir zur Zeit überall auf der Welt!

      LG nach OE de Ferry, OE3FWC/mm und ein vy 73 QTH: BH43mf

      Antworten

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