Aua – oder Autsch ist das schön

ist das schön

Vor dem Ort schaukelt es wie wild und am Wochenende soll noch sehr viel mehr Wind kommen. Wir haben wir jetzt schon um die 20 kn. Also nichts wie weg. Wir wollen zum „Pearl Beach Resort“, dort wartet „Kalani“ mit Eva, Walter und Kian auf uns.

Der Weg dorthin beträgt nur 3 sm. Hier gibt es noch genaue Karten, aber trotzdem warten wir auf Mittags, wo die Sonne hoch über uns ist und ich stehe vorne und halte nach diesen dicken Unterwasserfelsen Ausschau. Wir wollen wir sie doch nicht küssen, ?? vielleicht mal betauchen, das wäre etwas.

Unser Anker fällt auf 8 m. Wir sind von den Farben der Sandstränden, der Blautöne des Meeres und der Palmen überwältigt. Leider kommen wir noch nicht an den Strand, da ja unser Außenborder streikt. Wir sehen die im Wasser stehenden Bungalows vom Ressort. Hier ankern nur 4, später dann 5 Schiffe.

Alrisha liegt vor dem Motu „Aua“. Man spricht jeden Buchstaben einzeln aus, also doch nicht „au weh“.

das ist das Paradies

Ich ziehe meine Flossen an, nehme die Tauchbrille und schnorchle nach dem Anker. Leider kann ich ihn nicht finden. Das Wasser ist durch den vielen Wind ein wenig trüb. Ich schnorchle noch zu Walter und erzähle ihm, dass wir momentan ohne starken Außenborder sind. Des Weiteren, dass wir auch die Windspitzen erst am Wochenende und nicht schon morgen sehen.

 

Wir laden zum Sundowner ein und verbringen gemeinsam einen tollen Abend. Wir beschließen morgen mit ihnen weiter ins Atoll zu fahren – zur „L’ile d’Eden“ – etwa 10 sm sind zu segeln/motoren.

Gleich nach dem Frühstück, anstatt die traumhaft schönen Sandstrände zu genießen, beginnt Ferry mit dem Zerlegen. Das Zündkerzenbild zeigt zu viel Öl im Kraftstoff und so muss einiges einer Reinigung unterzogen werden, nämlich der Vergaser, der Benzinfilter und die Kraftstoffpumpe.

Um 11:30 funkt uns Walter an, er würde gerne in 20 Minuten Anker auf gehen. Ferry hat gerade den Motor wieder zusammen gebaut, aber noch keinen Test gemacht. Er will nicht so recht, aber Walter hat einen Track und wir haben nur weiße bzw. blaue Flecken auf der Karte. Ich überrede ihn trotzdem weiter zu fahren. Die Schönheiten (rosa Sandstrände) hier auf Aua müssen bis zu unserer Rückkehr warten!

Um 12:00 ist unser Anker an Bord

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