Erste Schritte

einklarieren

 

Erst spät am Nachmittag kommen die Behörden und das nach einer weiteren Anfrage, an Bord. Es gibt schon wieder so viele Zettel auszufüllen mit Namen, Geburtsdatum, Nationalität und Passport Nummer,… Das geht ja noch einiger maßen, aber am Schluss kommen sie mit einer Liste, wo wir jeden Hafen der letzten 2 Jahre mit Datum eintragen sollen.

 

die Einfahrt zum Hafen

Kontrolliert wird sehr wenig, außer unserem Gemüse. Leider haben wir eine größere Handmenge an Zwiebeln, Knoblauch, Limetten sowie 2 Kochbananen in der Pantry liegen.  Das geht nicht, das müssen wir einsammeln. Wir jammern und sagen: „Was sollen wir heute essen?“. Man lässt uns ein paar Zwiebeln, ein wenig Knoblauch, eine Limette und unseren letzten Apfel. Sind ja doch sehr nett die Behörden. 🙂

 

der Hafen Hanga Roa

Jetzt wollen wir nur mehr schlafen! Am nächsten Tag fahren wir mit dem Dinghi das erste Mal die nicht ganz ungefährliche Einfahrt in den Hafen rein. Links und rechts brechen sich die Wellen, man muss den kleinen Korridor finden und dann sollte nicht doch noch eine große Welle sich von hinten anschleichen. Atanga hatte bereits einmal Pech und kenterte mit dem Dinghi.

 

Leinen quer über den Hafen

Das Festbinden der Dinghis ist auch einmalig. Über den kleinen Hafen sind Leinen gespannt, wo man sich anbindet, ersetzt den Heckanker, eigentlich keine schlechte Idee. Die Pier ist ein wenig sehr hoch, so dass man aufs Dinghi steigen muss, damit man rauf kommt. Beim ersten Mal rutscht mir das Dinghi davon. Ich hänge wie ein Klette, will ich doch nicht zu viel baden gehen. Endlich kann ich wieder mit meinen Beinen ins Dinghi.

 

Ich lasse Ferry in einem Lokal, da er sehr matt ist, der weilen besorge ich Geld und Internet. Das mit dem Internet dauert ein wenig. Ferry trifft inzwischen Joachim und Sabine und tratscht. Wir gehen noch auf einen Drink.

Sushi

 

Ferry entdeckt ein Sushi Lokal und schon sind wir drinnen, muss er sich doch bedanken für die Nachtschichten, die ich statt ihm geschoben habe. 😉

 

 

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