Unter Motor geht es wieder zurück nach La Playita. Wir können unseren Anker auf unserem schon wohl vertrauten Platz fallen lassen.
Die Woche ist von restlichen Besorgungen, einkaufen und bunkern von Wasser und Diesel geprägt.
Die Wäsche wird gewaschen und in der Marina sitzt eine Dame die „klöppelt“ eine Spitzenbordüre für ihre Nationaltracht „Pollera„.
Ferry kocht Huhn, Faschiertes und Gemüse ein.
Am Freitag dann der letzte Weg zum Ausklarieren. Leider sind 4 französische Boote vor uns, aber das ist kein Problem. 45 Minuten später haben wir unsere Zarpe für Ecuador. Weitere 10 Minuten später haben wir unseren Ausreisestempel im Pass. Ferry fährt zurück an Bord und verstaut die restlichen Sachen, ich fahre nochmals nach Albrook um ein paar Frischwaren zu haben. Während ich mit dem Einkaufen beschäftigt bin, geht schon wieder einmal ein Gewitter hernieder. Ich komme zum Glück fast trocken in der Marina an.
Jetzt noch schnell die letzte Waschmaschine befüllen und dann zurück an Bord. Kaum habe ich die Waschmaschine gefüllt, beginnt der Weltuntergang. Ich wäre so schön in der Zeit gewesen, aber so warte ich halt ab, bis es weniger regnet. In der Zwischenzeit update ich halt noch mein IPad. Der Regen wird nicht weniger und es wird immer später. Gut dann kommt halt die trockene Wäsche in den Rucksack, die Einkaufstasche über den Rucksack als Schutz vor den Regen. Dinghi ausschöpfen und mit Vollgas zu Alrisha. Ferry wartet schon auf mich. Morgen geht es zu den Las Perlas.