Fuerteventura – die Berge

Schnell sind die Formalitäten mit dem Leihauto erledigt und wir fahren die Mainstreet stadtauswärts Richtung La Oliva.

Dort gibt es gleich 5 Sehenswürdigkeiten: die Iglesia de la Candelaria, das Casa de los Coroneles, die Casa Mané, Casa de la Cilla und Mercado de las Tradiciones. Die ersten vier schauen wir uns an. Die Kirche mit ihren alten Holztoren, das Haus vom militärischen Befehlshaber der Insel mit seinen schönen alten Holzbalustraden. Das Museum der Künste und das Kornmuseum lassen uns schöne Einblicke in die Vergangenheit der Insel nehmen.

Windmühlen

Windmühlen

 

Überall begegnen wir Windmühlen. Diese werden liebevoll restauriert und sollen dem Kulturgut einverleibt werden.

 

 

 

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Blick aus dem Panoramafenster

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die weite Fuerteventura’s

Weiter über eine Bergstraße geht es zum 669 m hohen Tegú. Dort ist der „Mirador de Morro Velosa“ (Gebäude wurde von César Manrique Nichte Blanca Cabrera gestaltet) unser Ziel. Wir werden mit einem traumhaften Blick über die Insel belohnt. Bei einem Bier (€1,40) in der Cafeteria können wir einfach den Blick über die Weite genießen.

 

 

Die Ockertöne lassen die Seele baumeln.

 

 

 

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Iglesia Santa Maria

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Iglesia Santa Maria

 

In Betancuria besuchen wir für kleines Geld die Iglesia Santa Maria.

 

 

 

 

Die Casa mit 3D Videos verkneifen wir uns, dafür gönnen wir uns eine Pause im dazu gehörenden Cafe, umringt von exotischen Pflanzen.

 

 

Am Weg über Pajara nach Ajuy bleiben wir noch bei den einen oder anderen Aussichtspunkt (Fénduco 609m) stehen. Einer ist echt toll, da gibt es viele Erdhörnchen, Greifvögel und rabenartige Vögel zu sehen. Ganz majestätisch nützen die Vögel die Aufwinde zum Fliegen, dann jedoch verschwinden die Erdhörnchen in ihren Verstecken. Zum Glück fahre ich mit dem Auto, denn manchmal will ich nicht die Zeit haben, um in den Abgrund zu schauen.

Am schwarzen Sandstrand von Ajuy, der nicht an den der Kykladen Schönheit Santorini (Thiera) heranreicht, halten wir uns nur kurz auf, denn uns Interesse gilt den Höhlen. Nach einem schönen Spaziergang erreichen wir die großen Höhlen und Kalköfen und inspizieren sie natürlich bis ganz hinein.

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El Cotillo

Über Tuinejo, Antigua, Tetir und La Olive geht es nach El Cotillo in ein Fischerdorf, wo es ausgezeichnete Fischrestaurants geben soll. Es ist schon dunkel und irgendwie will uns dieser Ort nicht. Wir finden nur schwer hinein und auch nur den neuen Hafen. Obwohl wir eigentlich Fisch essen wollten, sagt uns nichts zu.

 

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El Cotillo

Stattdessen fahren wir heim nach Corralejo. Wir sind schon müde von den Ausflügen.

Das Auto parken wir (unsere Schweizer Freunde würden jetzt „parkieren“ sagen) nahe dem Hafen. Eine Pizza wird geordert – nur zur Hälfte verspeist – und wir fallen todmüde in die Kojen.

 

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