Weihnachtstage

Wolfgang und Steffi

 

 

In Raiatea treffen wir wieder Steffi und Wolfgang vom Katamaran „Kelani“ beim Kaffee und später gehen wir noch gemeinsam Essen. Da wir beide nach Bora Bora segeln wollen, beschließen wir diesmal in Kontakt zu bleiben. Leider müssen wir beide am Dienstag vor Weihnachten nach Bora Bora motoren. Der Wind hat Zeitausgleich genommen. Wir gehen an die Boje vor der Bar/Restaurant „Bloody Mary“.

 

 

ein großer Teil der Pantry wandert auf Kelani

 

 

 

Am Mittwoch machen wir uns ein Treffen zur Happy Hour aus und wir verlassen als letzte das Lokal. Wir beschließen Weihnachten zusammen zu feiern.

 

 

 

 

alle Zutaten für das Weihnachtsmenü

 

Da sie den Katamaran leider leer gekauft haben und ihr Container mit Ersatzteilen und Ihrer persönlichen Habe noch immer in Neuseeland ist, wandert die Pantry von Alrisha auf den Katamaran hinüber.

 

 

 

die Kulisse für unser Weihnachtfest

Für den 23. haben wir uns einen gemeinsam Einkauf ausgemacht, aber der Wind und die Wellen sind für die 1 sm entfernte Stadt mit dem Dinghi einfach zu weit und vor allem zu nass. Somit geht Alrisha Boje auf und wir verholen uns auf eine Boje vor der Stadt Vaitape. Dort ist eine Boje, die man nur zum Einkaufen benützen soll. Es wird groß eingekauft.

 

 

Steffi schneidet die Zutaten

 

Die Pute, die man am Vortag gesehen hat, entpuppt sich als Kapaun (kastrierter Hahn) und wir ändern das Weihnachtsmenü auf zwei Enten. Die Angst vor zu wenig Essen ist groß. Gefüllt werden sie mit Semmelbröckel, Zwiebel und Äpfel. Dazu gibt es Rotkraut und Erdäpfelknödel. Mit einem Shrimpscocktail eröffnen wir das Weihnachtsmenü. Da ein Essen ohne Suppe kein Essen ist, gibt es eine Champignoncremesuppe. Für die Süßen, somit für alle, folgt ein Tiramisu zum Abschluss.

 

 

die Enten werden gefüllt

 

 

Schon zu Mittag Fahren wir mit Sack und Pack zu „Kelani“. Steffi beginnt mit den Schneiden von Gemüse und Ferry mit dem Kochen. Unser kleiner Christbaum kommt so wie jedes Jahre zu ehren. Der Tisch wird festlich gedeckt. Leider können wir keine Kerze anzünden, denn trotz „Windstille“ würde die Kerze keine 2 Sekunden brennen.

 

 

 

die Erdäpfelknödel werden vorbereitet

 

 

Es wird ein wunderschöner Weihnachtsabend und kurz vor Mitternacht geht es zurück zu Alrisha. Da wir viel zu viel Essen gekocht haben, gibt es am Christtag die zweite Ente. Diesmal treffen wir uns auf Alrisha. Das waren insgesamt 2 wunderschöne Tage.

 

 

 

unser Christbaum 

 

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