Es war einmal ein Zaunpfahl, der von Tim Scur in den Lake Wanaka gesteckt wurde. Dieser Pfahl wollte Leben und kämpfte ums Überleben.
Sein Vorteil war, dass er von einer Weide abstammte und das feuchte liebte und somit leicht in feuchten Boden seine sehr verzweigten Wurzeln schlagen konnte. Diese verzweigten Wurzeln gaben und geben ihm die Stabilität um sich gegen Wind und Wellen durchzusetzen.
Nur langsam aber stetig wächst er. Wellen können ihn nichts mehr ausmachen, da er genug Zeit hatte, sich zu festigen. Er hat sich einfach an den Wasserstand angepasst. Auch holt er sich Sauerstoff aus dem Wasser und dem Boden, für ihn gut, für andere wäre es tödlich.
Er steht alleine und hat somit keine Konkurrenz um Licht und Nährstoffe aus der Umgebung zu bekommen und er hat sich an das Leben im Wasser angepasst.
Duldsam lässt er sich täglich von hunderten von Leuten fotografieren. Leider musste er Klettereien und Sägereien von den Touristen über sich ergehen lassen.
Eine sitzende Frauenfigur „View Over The Interior“ lässt den Blick auf den See und die Berge schweifen. Sie steht für die Verbundenheit mit der Natur und die Schönheit der Umgebung.
Aber wir sind nicht nur in Wanaka um den „Wanaka Tree“ zu sehen. Wir genießen die schönen Strände und auch die Kaffees.








Weiterhin, gute Reise und liebe Grüße!
Heute ist Österreich wieder mal mit Schnee „beschäftigt“. Aber die Vorahnung auf den Frühling ist schon ganz leise in der Luft.
Liebe Grüße
Günter