Ziemlich anschließend fahren wir beim Lake Pukaki vorbei. Er gehört mit seinem 80 km² nicht zu den kleinen Seen. Wir übernachten in Omarama.
Am nächsten Tag soll es nochmals zum Lake Pukaki gehen, aber diesmal weiter bis zum Aoraki Mount Cook (3754m). Er ist die höchste Erhebung in Neuseeland.
Google Maps schickt uns ganz wo anders hin, als wir wollen. Wegen dem gleichzeitigen telefonieren mit lieben Freunden dauert es ein wenig länger bis ich feststelle, dass wir die Abzweigung verpasst haben. Sind wir halt noch einmal entlang an der Breitseite des Sees gefahren.
Leider ist es heute bewölkt, trotzdem ist die Fahrt entlang des Sees wunderschön. Ich will unbedingt den Tasman Gletscher sehen. 650 m und 12 Minuten sind angeschrieben.
Ferry verweigert den Marsch. Was auch gut war. Da ich ihn nicht so lange im Auto warten lassen will, beginne ich mit einem raschen Tempo. Fehler, bald geht mir sowas von der Luft aus. Aber 15 Minuten später sind 650 m und knappe 100 Höhenmeter überwunden.
Der Ausblick zum Gletscher ist ein wenig enttäuschend. Das Eis selbst ist schwarz und kein Eisberg schwimmt im See.
Der blaue See ist definitiv grün. Früher einmal war er angeblich wirklich blau, denn der Gletscher war viel größer und er befüllte damals auch den See. Schon lange nicht mehr fließt Gletscherwasser in den blauen See.
Die veranschlagten 20 Minuten überziehe ich nur ein wenig. Leider merkt Ferry erst jetzt, dass wir zu wenig Diesel im Tank haben. Die nächste Tankstelle ist in knappen 60 km. Dummerweise merke ich zu spät, dass es hinten im Mount Cook Village auch eine Tankstelle gegeben hätte.
Nebenbei erwähnt, wir hätten noch einmal mit dem „leeren“ Tank hinein fahren können. Zum Abschluss gibt es Sushi bei der weltweit besten Lachsfarm. Der Lachs war wirklich ausgezeichnet.










Ja der Lachs hat uns auch super geschmeckt nachdem wir in einer endlosen Schlange mit lauter Chinesen gewartet haben…aber es hat sich gelohnt. Liebe Grüße von Glen Innes Stefan und Michi
Wir dürften gerade eine Pause erwischt haben, wir hatten nur eine Familie vor uns. Das kann bei Chinesen aber auch recht lange dauern.
Liebe Grüße aus Bluff Brigitte und Ferry