Endlich geht es so richtig los. Wir haben beschlossen, erst den Süden der Insel zu erkunden und danach den Norden. Wir hoffen, so ein bisschen vom Wetter zu profitieren.
Wir durchfahren die Canterbury Ebene bis wir am Rande des Alpenvorlandes anstehen. Dabei kommen wir am Mount Hut und Somers vorbei, wo im Winter fleißig Ski gefahren wird. Viele Flüsse sind zu queren und diese sind im Unterschied zu Oz endlich klar. Man kann die Steine in den Flussläufen sehen. 🙂
Es gibt hier viel Viehwirtschaft. Endlich sehen wir auch viele Schafe. Leider gibt es nicht mehr so viele wie früher, da die Nachfrage deren Fleisch und Wolle stark nach gelassen hat und die Neuseeländer damit keinen Profit mehr machen können.
Wir queren den Rakaia River über eine einspurige Brücke.
Des Öfteren sind die Brücken nicht ausgebaut und man muss entweder Vorrang geben, oder hat Vorfahrt. Gefühlt haben wir meist Nachrang! 🙁
Der Flusslauf erinnert uns ein wenig an das Kanaltal, dass wir so oft am Weg zu Alrisha gefahren sind.
Am Weg nach Geraldine passieren wir noch einige Flüsse und alle sind klar. Ich will aber nicht testen wie kalt das Wasser ist. 😉
Der Ort ist beschaulich und lädt mit netten Kaffees zum verweilen ein. Der Campingplatz ist wirklich schön und die BBQ Möglichkeiten sind hervorragend – vor allem, sauber. Wir nützen das aus und Grillen.
Leider ist der nächste Tag total verregnet und so verlängern wir. Es gibt wirklich schlechtere Plätze.









