Archiv für den Tag: 03/02/2026

Geraldine

Leider ist es diesig und die Alpen sind nur schwer zu erkennen.

 

Endlich geht es so richtig los. Wir haben beschlossen, erst den Süden der Insel zu erkunden und danach den Norden. Wir hoffen, so ein bisschen vom Wetter zu profitieren.

 

 

 

 

Endlich in den Bergen

 

Wir durchfahren die Canterbury Ebene bis wir am Rande des Alpenvorlandes anstehen. Dabei kommen wir am Mount Hut und Somers vorbei, wo im Winter fleißig Ski gefahren wird.  Viele Flüsse  sind zu queren und diese sind im Unterschied zu Oz endlich klar. Man kann die Steine in den Flussläufen sehen. 🙂

 

 

 

Man trifft sie noch, die Schafe auf der Weide

 

Es gibt hier viel Viehwirtschaft. Endlich sehen wir auch viele Schafe. Leider gibt es nicht mehr so viele wie früher, da die Nachfrage deren Fleisch und Wolle stark nach gelassen hat und die Neuseeländer damit keinen Profit mehr machen können.

 

 

 

Rakaia River

 

 

Wir queren den Rakaia River über eine einspurige Brücke.

 

 

 

 

Einspurige Brücken

 

Des Öfteren sind die Brücken nicht ausgebaut und man muss entweder Vorrang geben, oder hat Vorfahrt. Gefühlt haben wir meist Nachrang! 🙁

 

 

 

 

Rakaia River

 

 

Der Flusslauf erinnert uns ein wenig an das Kanaltal, dass wir so oft am Weg zu Alrisha gefahren sind.

 

 

 

immer wieder überqueren wir kleinere Bäche

 

 

Am Weg nach Geraldine passieren wir noch einige Flüsse und alle sind klar. Ich will aber nicht testen wie kalt das Wasser ist. 😉

 

 

 

St. Andrews Church

 

Der Ort ist beschaulich und lädt mit netten Kaffees zum verweilen ein. Der Campingplatz ist wirklich schön und die BBQ Möglichkeiten sind hervorragend – vor allem, sauber. Wir nützen das aus und Grillen.

 

 

 

 

 

Leider ist der nächste Tag total verregnet und so verlängern wir. Es gibt wirklich schlechtere Plätze.