Nein, ich habe mich nicht verschrieben, die Stadt hat wirklich so viele O’s. Aber vorher müssen wir uns durch viele Stadtteile von Brisbane schlängeln. Überall stehen nette Einfamilienhäuser in gepflegten Gärten.
Wir brauchen eine Stunde um die Stadt hinter uns zu lassen. Zeitweise kommen wir uns wir in San Franzisko vor, Berg rauf und Berg runter. Dann geht es wieder durch unbewohnte Gebiete, nur um kurz darauf wieder in einem Stadtteil von Brisbane zu sein.
Auf der A2 geht es ohne Probleme nach Toowoomba. Wir nutzen den Regentag, um unseren Blog zu füllen und unsere Reise nach dem WoMo zu organisieren. Es werden Flüge und eine Tour zum Ayers Rock, ferner der Flug nach Christchurch und ein Campervan ab dort, gebucht. Diesmal haben wir einen kleineren Bus. Nur 7 Meter und keine 7,70 mehr.
Man glaubt ja nicht wie viel Organisation dahinter steckt. Wenn ich kein WoMo in Christchurch bekomme, brauche ich auch keinen Flug, gibt es keinen Flug brauche ich das Auto nicht. Und dann noch mit den verschiedenen Währungen zu zahlen, stellt uns auch vor einige Probleme.
Ich bestelle das WoMo über eine Australische Seite, er zeigt mir AUD an, zieht aber dann EUR von meinem Konto ab, obwohl es ein Wise Konto ist und mit genügend AUD drauf. Wobei Wise nicht der Verursacher dieses Währungsspieles ist. Die Rechnung bekomme ich in NZD. Hmm!
Nach 2 intensiven Tagen und einem Telefonat nach NZ haben wir es geschafft. Am Abreisetag schauen wir uns noch den Japanischen Garten an. Er ist recht nett, aber wir haben uns ein bisschen mehr erwartet. Wir fahren die A2 weiter bis nach Dalby.






