Unsere Reparatur des Kühlschrankes hat leider nicht lange gehalten. Somit ist die Reparatur für uns vorrangig. Der erste Spezialist der kommt, kann nur Gas nachfüllen, aber keine undichten Stellen auffinden und schon gar nicht löten. Der zweite schiebt uns ein, da er eh gerade in der Marina ist. Er findet ein weiteres Loch und lötet es. Er schaut am nächsten Tag vorbei, ob er eh gut kühlt. Wir denken, diesmal könnte es klappen.
Die nächsten Tage verbringen wir mit den Vorbereitungen für die Überfahrt nach Neuseeland. Alles wird verstaut. Noch einmal gehen wir unsere Lebensmittel durch. Was alt ist und nicht erwünscht ist, geht von Bord. Die Schuhe werden peinlichst gereinigt. Kaputte Schuhe entsorgt.
Der Staubsauger wird nach dem letzten Gebrauch innen und außen gesäubert und mit einem neuem Beutel versehen. Deck und Cockpit bekommen eine Wäsche. Die schmutzige Wäsche wird gewaschen. Wärmere Kleidung kommt aus den tiefen von Alrisha nach oben.
Das Kochen ist zur Zeit eingestellt und so geht es zu Mittag oder am frühen Abend auf ein Bier oder einen Sundowner sowie eine Kleinigkeit zum Essen in die Bar.
Hier merkt man schon die Nervosität bei den Seglern. Das erste Wetterfenster ist da und einige brechen auf, obwohl bis 4m hohe Wellen und starker Gegenwind angesagt sind, starten einige
Wir sind noch nicht fertig, außerdem ist das kein gutes Wetter für die knapp 1100 sm. Alle sind gut angekommen, hatten aber keine besonders tolle Überfahrt. Wir warten noch auf unseren Krantermin am Freitag.